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Nach geraumer Zeit, als wir einigermassen zu uns gekommen waren, griff sie nach meinem immer noch ziemlich massiv dastehenden Freudenspender und fluesterte mir zu: "Mit diesem Prachtstueck in mir will ich noch auf Dir reiten!" "Nicht nur das", fluesterte ich zurueck, "Er wird Dich, solange ich hier bin, kaum schlafen lassen. Du bist nicht nur eine wunderschoene Frau, sondern auch noch eine so leidenschaftliche Geliebte, wie ich sie mir immer wuensche." Jetzt erzaehlte sie mir - sanft auf mir kreisend -, dass sie vor einem dreiviertel Jahr ihren Freund verlassen habe, mit dem sie 5 Jahre lang zusammen war und wie weh ihr diese Trennung getan habe (er hatte sie entjungfert). Sie konnte sich in der Zwischenzeit mit keinem anderen einlassen. Von mir, zuerst von meinen Augen, habe sie sich heute magisch angezogen gefuehlt - und jetzt sei sie nur noch geil, ein schier unerschoepfliches Nachholfbeduerfnis sei in ihr aufgebrochen. Damit streichelte sie meinen Stamm wieder zu voller Bluete auf und stoehnte: "Nimm mich! ... fick mich! ... sofort!!! ... Ich will Deine ganze harte, ruecksichtslose Maennlickeit in mir spueren ..." Waehrend sie noch so sprach, packte ich sie unter ihrem Hintern, stand mit ihr auf, ging zum Bett und legte sie drauf. "Dreh Dich um, Du geiles Weib! Ich werde in Dich haemmern, dass Dir Hoeren und Sehen vergeht! Hoch mit dem Arsch!" zischte ich ihr zu. Mit kaum gebaendiger Stimme forderte sie mich heraus: "Ja, gib's mir ... treib' mich wie Du's brauchst ...!" Ich kniete mich hinter sie, rieb mit meiner Schwanzspitze an ihrem ueberschwemmten Lustzentrum herum und schlug zwischendurch mit meinem Knueppel auf ihren Hintern. "Willst Du den, ja? Soll dieser gluehende Liebesstab Dich so ausfuellen, dass Du ihn ueberall in Deinem Lustleib spuerst? Soll er Dich so ficken, dass Du Dich ganz und gar verfluessigst? ... Bist Du so scharf auf ihn, dass Du nichts anderes mehr denken kannst als ihn?..." Zuerst antwortete sie noch: "Durchbohr' mich ... schuer mich mit Deinem flammenden Eisenschwert ... ich will brennen ... gib mir endlich Deinen Prachtficker ... Oh bin ich geil ... komm schon ... komm!!!", bis sie nur noch hechelte. Wild kreiste ihr Hintern vor mir, soadass ich Muehe hatte, mich auf ihr Pfoertchen zu konzentrieren. Langsam fuehrte ich die Spitze in ihr kochendes Groettchen, beliess es kurz dabei, fuhr quaelend langsam in sie ein und - stiess blitzschnell vor und ebenso schnell wieder zurueck, ganz heraus, wartete, dann wieder vor, zurueck, wieder vor, zurueck, ein paar mal. Sie jammerte, keuchte, jiepste, japste, wimmerte und gurgelte in allen Tonarten. Dann rammte ich ihr meinen Kolben ploetzlich bis zum Anschlag rein (sie schrie) und zog ihn im Zeitlupentempo raus (sie jammerte), wieder rein, langsam raus. Beim drittenmal versuchte sie mich zur Eile anzutreiben, indem sie ihre Muskeln an meinem Feuerschwert spielen liess. Und sie schaffte es, denn dieses Massage entflammte auch mich vollends. Jetzt haemmerte ich wie ein sich ueberdrehendes Hammerwerk in sie hinein, mit einem Finger an ihrem Lustzaepfchen. Sie schrie ihre wilde Geilheit heraus und war kaum mehr zu bremsen. Das Laken hatte sie schon herausgekrallt und und zerknuellt. Und doch schien es, als ob wir uns unendlich lange am Rande eines Orgasmus' entlangbewegten, bis sie erstarrte, unter mir zusammenbrach. Ich konnte mich gerade noch mit ihr nach unten fallen lassen, um sie nicht zu verlieren. Karin schrie, wand und bockte unter mir wie eine Furie, verstroemte sich ueber meinen sie bis zum Bersten ausfuellenden Paradiesbaum und auch ich brauchte nur noch drei, vier wueste Stoesse, damit es aus mir in wahren Flutwellen herausbrach. Wir sangen gemeinsam das Hohelied der Erloesung, das mehr und mehr verklang. Wie tot blieben wir aufeinander liegen, ich leckte sanft ihre Nackenspalte, ihren Haaransatz und Hals, bis ich merkte, dass sie sich umdrehen wollte. Ich rollte mich von ihr ab und sie ueberraschte mich mit einer ueberschaeumenden Umarmung, mit vielen, vielen kleinen, von Dankesbezeugungen unterbrochenen, Kuessen auf mein Gesicht. Als sie mich fragte, ob es auch mir gefallen habe, rollte ich mich mit ihr herum, nahm ihr Gesicht in die Haende und sagte nur: "Ja, Du herrliche Geliebte!" Damit stand ich, sie beruhigend, auf und holte aus meinem Gepaeck eine groesse Flasche Massageoel, die ich unterwegs gekauft hatte, bat sie, sich auf den Bauch zu legen und begann eine intensive Ganzkoerpermassage. Sie genoss es und schnurrte wie ein Kaetzchen, als ich mich bestimmten Zonen widmete, mich begeistert ueber deren Sinnlichkeit aeusserte und ihr versprach, sie noch gebuehrend zu verwoehnen. Hier und da verweilte ich laenger und neckte sie mit besonders angebrachten Liebkosungen, die ihr sichtlich und hoerbar gefielen. Wenn sie aber mehr und Intensiveres verlangte, massierte ich konzentriert und neutral weiter. Als ich hinten fertig war, drehte sie sich um, laechelte mich, allerdings schon mit einem gefaehrlichen Blitzen in ihren Augen, an und ich massierte sie auch hier vom Haaransatz bis zu den Zehen. Ihre scharfen, steilnippelbewehrten Brueste und ihr schon wieder vorgeheitztes Lustzentrum liess ich noch ausser Acht, ihr zufluesternd, dass ich noch anderes damit vorhabe, sie solle mir nur vertrauen. Sie blickte auf meinen sich ihr wieder erwartungsvoll entgegenreckenden Phallus und neckte, dass sie ihm schon vertraue, sie wolle ihn schon wieder weich kriegen, freue sich auf seine unbaendige Stosskraft, um sie zu verfluessigen. Ich lachte und meinte, das sei ein schoenes Bild: "Ich ficke Dich fluessig, du Teufelsweib!", woraufhin sich ihre Augen verdunkelten, eine hektische Roete ihr Gesicht ueberzog und sie aechzte: "Tu's!". Ich grinste: "Dauert nicht mehr lange und Du wirst wieder ausser Dir geraten vor Lust und Gier, Du kleines geiles Fickweib!" Sie: "Nix da, ich bring' Dich zum spritzen!" Als ich sie soweit oelmassiert hatte, bat ich sie, sich zur Seite zu legen und legte mich hinter sie. Ich klappte meinen Hammer nach oben und presste ihn an ihren Arsch, der sofort leicht kreisenden Gegendruck erzeugte. Dann oelte ich wieder meine Haende ein, umarmte sie von hinten und streichelte langsam, sie kaum beruehrend, ihre Brueste. Sie bog ihren Koerper durch und keuchte: "Jetzt pack sie schon mit Deinen starken Haenden!". Noch liess ich mir ein wenig Zeit und strich fluechtig ueber sie, bis ich ploetzlich und unerwartet hart zugriff und sie aus ihrer Form zu bringen versuchte. Wir lagen beide mit durchgebogenen Koerpern da, unsere Unterleiber im Trockenfick vereint. Ich stoehnte ihr meine Lust dumpf direkt ins Ohr und bearbeitete abwechselnd mit meinen Haenden, Fingern, Fingernaegeln ihre Brueste. "Warte nur, bis ich in Deine geilen Halbkugelfruechte ficke!" raunte ich ihr zu. Mit einer ungeheuren Kraftanstrengung, zu der nur ein lustgepeitschte Frau faehig ist, entrang sie sich mir, drehte sich blitzschnell um, warf mich auf den Ruecken und kniete sich ueber mich. "Jetzt gehoerst Du erst mal mir!" zischte sie mir zu. Welch' ein Anblick, diese junge, nur noch aus Geilheit bestehende Frau, an der alles reine sexuelle Gier war. "Hol Dir, was Du brauchst!", rief ich ihr heiser zu. Sie schnappte sich meinen Sturm-und-Drang-Pruegel und setzte sich genuesslich langsam, den Kopf nach hinten geworfen - oh dieser gluehende Frauentorso mit den bebenden Bruesten - ueber ihn. Als sie ihn ganz in sich hinein gestuelpt hatte, blieb sie erst mal sanft kreisend sitzen, blickte mir in die Augen und genoss: "Oh dieser koeniglich-maechtige Phallus in mir! Ich will ihn zum Weinen bringen vor Freude!". Mit meinen Krallen an ihrem Arsch kreiste sie immer schneller und ausgreifender auf mir, wobei sie selber ihre Brueste knetete. Immer noch sahen wir uns in die Augen, aus denen wir unsere sich ins Uebermass steigernde Lust herauslasen. Sie wurde noch schneller und das Kreisen ging mit meiner Hilfe mehr und mehr in einen Ritt ueber. Sie wankte und schwankte keuchend auf mir, bis sie sich nach vorne fallen liess und sich mit ihren Haenden und Armen abstuetzte. Ich streichelte massierend mit einem Finger ihr Liebeszaepfchen, mit der anderen Hand krallte ich mich in ihre Haare und riss ihren Kopf nach hinten - sie schrie lustvoll auf -, waehrend unsere Unterleiber tobten. Dann riss ich sie an ihren Haaren so brutal nach vorn, dass sie wimmernd ganz auf mich fiel. Den Finger, mit dem ich sie an ihrem Lustzaepfchen in Rage brachte, naesste ich ein, um ihn in ihr hinteres Loechlein zu schieben. Mit der anderen krallte ich mich in eine Arschbacke und genoss es, meinen tobendenden Penis an der Darmwand zu spueren. Wieder stoehnte und keuchte sie in allen Tonarten und ich merkte, wie es sich in ihr zusammenzog. Da spuerte ich einen Schmerz an meiner Schulter, in die sie gerade kraftig hineinbiss, sodass es ein wenig blutete, bevor sie sich in ihren wilden Orgasmus hineinstuerzte. Sie war so ausser Rand und Band auf mir, dass auch ich Schwall auf Schwall in sie hinein ergoss. Diesmal blieben wir laenger ausgepumpt liegen und legten danach eine Pause ein. Wir gingen in die Kueche, um uns was zu trinken zu holen - und hoerten inzwischen in einem andereem Zimmern eindeutige Geraeusche. Kann sein, dass die nicht gerade leise Karin animierend wirkte. Eben diese nackte Karin in der Kueche, diese herrlich junge Vollblutliebhaberin, wirkte auch - wer wollte es mir verdenken - animierend auf mich. Ich haette sie nur allzu gerne in der Kueche gar gekocht, aber das liess ich dann doch lieber, weil dieser Raum keine Tuer hatte. In dieser Nacht fickte ich noch einmal in ihren Busen auch da erwies sie sich trotz ihrer Jugend als erfahrene Frau, die auch sich selbst dabei nicht vergass. Dann schliefen wir erst mal selig in den naechsten Tag hinein. Als ich aufwachte, in Loeffelstellung hinter ihr liegend, nutzte ich gleich die Gelegenheit zu einem Guten-Morgen-, na ja, Guten-Spaetmittag-Gruss, den wir beide, immer wieder verzoegernd, in die Laenge zogen, um dann in einen fast bewusstseinsraubenden Orgasmus hineinzuexplodieren. Danach hatten wir einen Baerenhunger. Als wir herauskamen, hatten die anderen gerade angefangen zu "fruehstuecken". Sie grinsten uns entgegen und eine meinte, ihren Freund an sich drueckend, dass wir ihnen in der Nacht geanz schoen eingeheizt haetten. Karin und ich fanden neben unserer gemeinsamen Arbeit immer wieder Gelegenheiten, unseren Spieltrieb auszuleben, wobei wir nach dieser ersten, heftigen "Nachholnacht" auch noch sehr schoene, phantasie- und lustvolle Verwoehnspiele spielten. Vielleicht erzaehle ich auch mal davon.
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