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In den 70er Jahren ist es in einer WG, in der ich zu Besuch war, zu einer aeusserst lustvollen Begegnung gekommen. Karin ist mir gleich am ersten Abend aufgefallen. Sie war ein 21jaehriges ausserordentlich huebsches junges Maedchen, das gerade ihr Studium begonnen hatte: mit schulterlangen schwarz-glaenzenden Haaren, gruenen Augen, einem Stupsnaeschen und einem atemberaubend sinnlichen Mund. Es war Sommer und sie war, wie wir alle, leicht bekleidet: mit einer halbdurchsichtigen kurzen Bluse, durch die der Traum eines BH-freien Busens hindurchschimmerte, enge Hotpants, die ihr Lustzentrum mehr offenbarte als verdeckte und aus denen sich ihre prallen, festen Schenkel herausfordernd herausschoben. Sie sass mir gegenueber laessig im Schneidersitz auf der Couch. Ich musste sie immer wieder ansehen, so sehr faszienierte sie mich. Sie uebte eine Ausstrahlung auf mich aus, die nicht allein mit ihren vollendeten weiblichen Reizen zu erklaeren war. Sie trug nicht viel zu unseren Gespraechen bei, lauschte aber aufmerksam und wenn sie etwas sagte, dann hatte es Hand und Fuss - und oft unterstuetzte sie meine Beitraege und bezog sich immer wieder auf sie. Immer haeufiger trafen sich unsere Augen, immer mehr versanken wir uns in unseren Blicken, schauten uns tief in unsere Seelen und ich hatte dieses eigenartige Gefuehl, dass ich sie schon lange kannte, obwohl wir uns noch nie zuvor begegnet waren. Spaeter bestaetigte sie mir, dass es ihr genauso ging. Allerdings bemerkte sie auch die Woelbung in meinen engen Jeans. Ihre Augen blitzten auf und zwinkerten mir neckisch zu, wobei sie sich mit der Zungenspitze ueber ihre Lippen leckte. Mit Muehe und Not konzentrierte ich mich auf das Gespraech, denn ich war gekommen, um an dem Projekt einer alternativen Stadtzeitung beratend mitzuwirken. Die Leute erwarteten etwas von mir. Spaeter am Abend gingen einige von uns noch in eine Szenenkneipe und obwohl ich von der Reise etwas muede war, ging ich mit, als sich auch Karin dazu entschloss - mit einem auffordernden Blick auf mich. Wir sassen zu fuenft in einer "Ente" und natuerlich sass ich neben Karin auf dem sehr engen Ruecksitz. Sie hatte ihre Bluse mit einem sehr offenherzigen Top und die Hotpants mit einem Minirock vertauscht. Ich legte einen Arm um sie und unsere Schenkel schmiegten sich aneinander. Ich fragte Karin fluesternd, ob sie einen Freund habe, was sie mit einem Kopfschuetteln und eienem amuesierten Seitenblick verneinte. Wieder fragte ich sie: "Dann darf ich Dich kuessen?" Sie wandte mir ihr Gesicht zu und fluesterte: "Wir kennen uns doch noch gar nicht aber ich will es so sehr!" Noch einmal gab ich ihr zu bedenken, dass ich immerhin 12 Jahre aelter als sie sei. Aber noch waherend ich das sagte, legte sie zwei Finger an meinen Mund, die ich schnell kuesste, und laechelte, mir ihr Gesicht naehernd: "Quatschkopf!". Ich legte meine freie Hand an ihre Wange und wir kuessten sanft unsere Lippen, bis unsere Zungen sich trafen und einander umzuengelten. Die Hand meines um sie gelegten Armes war inzwischen von ihrer Schulter aus abwaerts geglitten und auf ihrer nackten Brust zur Ruhe gekommen. Sie schob sie mir entgegen, sodass ich diese wohlgeformte Frucht umschloss und sie mit einem kraftigen Haendedruck begruesste. Sie hatte ihre Hand an meinem Oberschenkel aufwaerts wandern lassen und sreichelte meinen schmerzhaft an der immer engeren Gefangenschaft leidenden Freudenspender. Unsere Zungen wurden bei all dem leidenschaftlicher und ich wollte gerade meine Hand abwaerts zu ihren Schenkeln als Ausgangsbasis wandern lassen, als wir bei der Kneipe ankamen. Die anderen hatten sich die ganze Zeit intensiv unterhalten und ich hoerte nur, wie jemand mal sagte: "Ach, die fuehren gerade ihr eigenes Gespraech." Beim Aussteigen umarmte ein Maedchen Karin und meinte: "Das freut mich jetzt fuer Dich!" - Was das heissen sollte, erfuhr ich spaeter. In der Kneipe verliefen sich unsere Freunde, weil sie mit ihren PartnerInnen oder mit anderen Freunden verabredet waren. Karin und ich fanden Platz an der Schmalseite der Theke, an der nur zwei Barhocker standen. Karin setzte sich auf den einen, ich stellte mich vor sie und wir versanken gleich noch mal in einen leidenschaftlichen Kuss. Unterbrochen wurden wir von der Frage des uns frech angrinsenden jungen Maedchens an der Bar, ob wir ausser Kuessen noch etwas anderes wollten. Ich setzte mich auf meinen Barhocker, ihn ganz nahe an den ihren rueckend, wir bestellten uns was und unterhielten uns angeregt, waehrend ich ihren nackten Ruecken streichelten. Gerade war ich am Reden, als Karin leise fluesterte: "Ich bin gluecklich!". Sofort schwieg auch ich und wir schauten uns wieder tief in die Augen. Mir einem hingehauchten: "Ich hab' etwas fuer Dich." - dabei ueberzog sich ihr liebes junges Gesicht mit einer zarten Roete - fuehrte sie meinen Arm von ihrem Ruecken und dirigierte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Ich streichelte das feste, frische Fleisch langsam nach oben gleitend. Immer noch sahen wir uns von Nahem tief in die Augen. Als ich schon die Waerme ihres nahen Paradieses spuerte, legte sie ihre Hand auf die starke Ausbuchtung meiner Hose - und dann stutzte ich: sie hatte kein Hoeschen an. Verschmitzt grinste sie mich mit halb verschleierten, gruengoldenen Augen an und fragte mich, wie mir das gefiele. Ich kuesste sie kurz auf die Lippen, rief das Maedchen an der Bar, bezahlte, nahm Karin an der Hand und zog sie aus der Kneipe. Sie lachte nur glockenhell und meinte: "So sehr gefaellt Dir das?" Draussen sprach sie ein Paerchen an, das gerade wegfahren wollte und bat es, uns eben nach Hause zu fahren. Sie kannte das Paerchen und unterhielt sich mit ihm, wahrend ich ihren Nacken kraulte. Zu Hause angekommen, stiegen wir, uns verabschiedend, aus dem Auto und gingen ins Haus. Bevor Karin das Treppenhauslicht anmachen konnte, hatte ich sie schon umarmt und presste sie, mit meinen gierigen Haenden ihrem nackten Arsch packend, an mich. Mit weit offenem Munde stoehnend empfing sie meine penissteife, in sie hineinstossende, Zunge, die sie von Mal zu Mal unwiderstehlicher in sich hineinsog, schob mir einen Schenkel zwischen die meinen und rieb ihren heiss-feuchten Paradieseingang auf meinem Hosenstoff, dabei meinem sich gegen seine Gefangenschaft immer wilder aufbaeumenden Pruegel noch mehr reizend. Der Zustand des Letzteren brachte mich dazu, mich loszureissen und sie mit heiserer Stimme aufzufordern, nach oben zu kommen, sonst muesste ich sie schon hier ficken. Sie stoehnte auf: "Dann komm, ich bin so geil!" Schnell waren wir oben und in der Wohnung verschwunden. Auf dem Flur hoerten wir, dass das zurueckgebliebene Paerchen auf dem Weg war, den auch wir bereits eingeschlagen hatten: eine keuchende Frauenstimme gierte, unterbrochen von einem maennlichen Grunzen: "Fick mich ... wunderbar ... stoss zu ... haerter ... tiefer ... oh jaaaaaaaaaaaa ... ... ..." Karin musste sich mal kurz zurueckziehen, danach ich - das orgiastische Jauchzen und Grunzen des Paerchens war gerade verklungen.. Als ich in mein Zimmer zurueckkam, stand Karin gerade nackt vor dem Spiegel und strich, sich drehend und wendend, ueber den Koerper. Ich blieb, mich ausziehend, wie verzaubert stehen und betrachtete ihre jugendliche und doch frauliche Schoenheit. Neckisch fragte sie mich, ob mir gefiele, was ich sehe. Ich umarmte sie von hinten, legte meine Haende auf ihren warmen, makellosen Bauch und versicherte ihr, ihren Hals kuessend, dass ich jetzt nichts anderes mehr wolle als nur noch sie. Mit einem gierigem "Ja, auch ich will Dich !" warf sie ihren Kopf rum und unsere Muender fanden sich wieder. Sofort brodelte die Geilheit von vorhin in uns auf. Ungehemmt leckten und rieben sich unsere Zungen und wir bliesen uns unseren heissen Atem zu. Waehrend meine Haende ihre beiden Brueste aneinandermassierten, mein Paradiesbaum die Spalte zwischen ihren Pobacken ausrieb und ich ihr Ohr ausleckte, an ihrem Hals saugte (jeder sah am naechsten Tag, was sie in der Nacht getrieben hatte), packte sie rueckwaertsgreifend meinen endlich befreiten, dafuer unbaendig sehnsuechtigen Baumstamm und liess ihre einfuehlsamen Hand nach allen Regeln der Kunst auf ihm spielen. Ploetzlich riss sie sich los, warf mich in einen neben dem Spiegel stehenden Sessel, kniete sich zwischen meine Schenkel - und entfachte mit ihrem Lecken, Reiben, Nuckeln, Saugen, Kreisen an meiner Spritzpistole, an meinen Eiern, an dem Steg bis zur Pospalte, ein Feuerwerk an Mutwilligkeiten, immer wieder meinen einsetzenden Orgasmus geschickt zurueckhaltend (z.B. verliess sie meinen aufgewuehlten Penis, grienste mich von unten herauf mit den Worten: "So einen Riesen habe ich mir schon lange wieder gewuenscht! Mmmmmh" an), sodass ich mich auf dem Sessel nicht mehr zu halten wusste und laut stoehnte und keuchte. Aber auch ihr hatte dieses Spiel schon arg zugesetzt. Sie griff mit einer Hand an ihr Lustzaepfchen, rieb es, legte Zeigefinger und Daumen um meinen pulsierenden, tropfenden Schwanz und liess mich mit ihrer Hilfe und meinen um sie geklammerten Beinen, in ihren jetzte ebenfalls stoehnenden und keuchenden Mund stossen. Mich mit beiden Haenden an die Seitenlehnen krampfend, meinen Unterleib wild ihrem Mund entgegendraengend, ausser mir vor Geilheit pumpte ich ihr Ladung um Ladung in den Mund - bis sie IHN verliess und, mit ihren Fingernaegeln in meine Schenkel gekrallt, mit einem wild zuerueckgeworfenem Kopf und einem ueberlanggezogenen Freudenschrei kam. Ich zog sie kraftvoll-scnell zu mir hoch, wo sie auf den Sessel kniete, mich umklammerte und mir immer noch wimmernd in den Hals biss (so hatte ich denn auch das Liebesmal).

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